Januar 17, 2011

Gentechnik - manipulierte Pflanzen und Behörden?

Heute mal nicht direkt ein Produkt, sondern gleiche eine ganze Produktgruppe: und zwar die der gentechnisch veränderten Lebensmittel.

Die Nutzung von gentechnisch veränderten Organismen als primäres oder sekundäres Nahrungsprodukt birgt Risiken, die in ihrer Tragweite nicht abzuschätzen sind.

Die Auswirkung von genetisch verändertem Material als Nahrung wird in den Studien zur Zulassung des Produktes nur auf kurzfristige Unverträglichkeiten geprüft - wenn man diesen Studien überhaupt Glauben schenken darf.

Langzeitwirkungen, die eventuell nicht nur die konsumierende Generation, sondern über deren Erbmaterial auch deren Nachfolger massive beeinträchtigen könnte.

Die von globalen Konzernen wie Monsanto, Bayer und Syngenta erstellten Marketingpläne sind detaillierte Strategien, um den Regierungen und letztlich den Konsumenten ihre gentechnisch veränderten Produkte unterzujubeln um damit jegliche Entscheidungsfreiheit zu unterbinden.

Mit Langzeitplänen über Dekaden hinweg werden systematisch andere Optionen der Agrarkultur ausgerottet, um damit den Regierungen die Entscheidung über die Zulassung gentechnisch veränderter Organismen vorab zu entziehen.

Die gentechnisch veränderten Produkte werden über Schleichwege importiert, um so deren Vermarktung zu ermöglichen und auf lange Frist folglich auch die Zulassung zum kommerziellen Anbau zu erzwingen.

Ob Zulassung von Lebensmitteln oder Pharmaka, die fehlende finanzielle Distanz zwischen zulassenden Organen und beantragenden Firmen gefährdet nicht nur die Integrität der Regierungen sondern möglicherweise auch die Weltgesundheit. Eine Beeinträchtigung, die auf dem Level der Erbmasse möglicherweise nicht wieder zu beheben ist.

Ausführlich zum Thema Gentechnik lesen Sie im Report: Die Gentechnik Lüge.

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